{"id":282,"date":"2026-07-12T07:01:25","date_gmt":"2026-07-12T05:01:25","guid":{"rendered":"https:\/\/zeryon.de\/blog\/lms-auswaehlen\/"},"modified":"2026-07-12T07:01:25","modified_gmt":"2026-07-12T05:01:25","slug":"lms-auswaehlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zeryon.de\/blog\/lms-auswaehlen\/","title":{"rendered":"Das richtige LMS ausw\u00e4hlen \u2013 worauf es wirklich ankommt"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ein LMS muss zu Ihrer Strategie und Lernkultur passen, nicht umgekehrt.<\/li><li>Technik allein l\u00f6st keine Lernprobleme \u2013 Prozesse und Ziele z\u00e4hlen mehr.<\/li><li>Ein transparenter Auswahlprozess spart langfristig Zeit, Geld und Nerven.<\/li><li>Praxisnahe Tests verhindern teure Fehlentscheidungen.<\/li><li>Die Einf\u00fchrung ist erst der Anfang: Change Management entscheidet \u00fcber den Erfolg.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum viele Unternehmen beim LMS-Kauf scheitern \u2013 und Sie es besser machen sollten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stellen Sie sich vor, Sie kaufen eine teure Kaffeemaschine \u2013 und niemand im B\u00fcro trinkt Kaffee. So f\u00fchlt sich oft der Kauf eines Learning Management Systems (LMS) an: Die Technik steht, niemand nutzt sie wirklich. Die entscheidende Frage ist nicht: &#8222;Welches LMS bietet die meisten Funktionen?&#8220; Sondern: &#8222;Welches LMS l\u00f6st meine Lernprobleme wirklich?&#8220; Sie brauchen kein weiteres Tool, sondern ein System, das zu Ihrer Lernkultur und Ihren Zielen passt. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, worauf es wirklich ankommt und wie Sie typische Fehlentscheidungen vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Wichtigste in K\u00fcrze<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ein LMS muss zu Ihrer Strategie und Lernkultur passen, nicht umgekehrt.<\/li><li>Technik allein l\u00f6st keine Lernprobleme \u2013 Prozesse und Ziele z\u00e4hlen mehr.<\/li><li>Ein transparenter Auswahlprozess spart langfristig Zeit, Geld und Nerven.<\/li><li>Praxisnahe Tests verhindern teure Fehlentscheidungen.<\/li><li>Die Einf\u00fchrung ist erst der Anfang: Change Management entscheidet \u00fcber den Erfolg.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Herausforderungen bringt die LMS-Auswahl in der Praxis?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Unternehmen untersch\u00e4tzen, wie komplex die Auswahl eines LMS ist. Die Fachabteilung w\u00fcnscht sich mehr Effizienz, die IT will Sicherheit, der Einkauf dr\u00fcckt auf den Preis. Am Ende bleibt oft ein Kompromiss, der niemanden gl\u00fccklich macht. Ich habe erlebt, wie Teams nach der Einf\u00fchrung feststellen: &#8222;Eigentlich passt das System gar nicht zu unserem Alltag.&#8220; Der Aufwand, das zu korrigieren, ist meist viel h\u00f6her als der initiale Auswahlprozess.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Problem: Der Markt ist un\u00fcbersichtlich. Kaum jemand kennt alle Anbieter, noch weniger kennen deren tats\u00e4chliche St\u00e4rken und Schw\u00e4chen. Das f\u00fchrt dazu, dass Unternehmen sich an bekannten Namen orientieren oder auf vermeintliche Testsieger setzen \u2013 ohne zu pr\u00fcfen, ob diese wirklich passen. So landen Unternehmen oft bei einem System, das f\u00fcr den eigenen Use Case zu \u00fcberdimensioniert oder zu kompliziert ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinzu kommt: Im Mittelstand fehlt h\u00e4ufig die Erfahrung im Projektmanagement f\u00fcr digitale Lernsysteme. Viele verlassen sich auf Berater oder Anbieter \u2013 und geben damit einen Teil der Kontrolle ab. Das kann funktionieren, f\u00fchrt aber auch dazu, dass die eigenen Anforderungen zu wenig Gewicht bekommen. Die Folge: Die Akzeptanz im Unternehmen bleibt gering.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Folgen hat eine falsche LMS-Entscheidung wirklich?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein falsch gew\u00e4hltes LMS ist mehr als ein nerviges IT-Problem. Es bremst Ihre Mitarbeiter aus, verschwendet Ressourcen und gef\u00e4hrdet Ihre Lernziele. Ich habe Unternehmen gesehen, die nach Jahren immer noch doppelt dokumentieren, weil das LMS nicht mit bestehenden Systemen spricht. Oft kommt es zu Schattenl\u00f6sungen: Mitarbeiter speichern Lernfortschritte in Excel oder kommunizieren an der Plattform vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr: Ein unpassendes LMS zerst\u00f6rt Vertrauen in digitale Lernangebote. Wenn Nutzer ihre Inhalte nicht finden oder Prozesse zu umst\u00e4ndlich sind, wenden sie sich ab. Die Folge: Ihre Investition verliert ihren Wert, weil niemand das System nutzt. Aus Management-Sicht ist das ein schwerer Fehler mit Langzeitfolgen: Kosten laufen weiter, aber der erhoffte Produktivit\u00e4tsschub bleibt aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch f\u00fcr HR und Learning &#038; Development entsteht ein echtes Dilemma. Wer einmal ein &#8222;schlechtes&#8220; LMS eingef\u00fchrt hat, muss viel \u00dcberzeugungsarbeit leisten, um f\u00fcr eine Neuausrichtung Unterst\u00fctzung zu finden. Die Lernkultur leidet \u2013 und die Organisation bleibt hinter ihren M\u00f6glichkeiten zur\u00fcck. Das ist kein Einzelfall, sondern Alltag in vielen Unternehmen, die Technik und Strategie nicht sauber verzahnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum scheitern viele \u00fcbliche Auswahlprozesse?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gr\u00f6\u00dfte Fehler liegt oft im Prozess: Viele Unternehmen starten mit einer Anforderungs-Liste und laden Anbieter zur Demo ein. Klingt logisch, funktioniert aber selten. Denn: Die meisten Anforderungen sind zu allgemein oder spiegeln den Status quo statt zuk\u00fcnftiger Lernziele. So werden Systeme ausgew\u00e4hlt, die das Heute abbilden, aber das Morgen blockieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Problem: Die Auswahl findet oft im &#8222;Elfenbeinturm&#8220; statt. IT, HR und Fachbereiche sprechen nicht offen \u00fcber echte Herausforderungen. Am Ende werden Kompromisse geschlossen, die niemandem gerecht werden. In der Praxis habe ich gesehen, wie ambitionierte Projekte an fehlender Abstimmung scheiterten \u2013 weil jeder Bereich andere Priorit\u00e4ten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Unternehmen verlassen sich zudem auf Checklisten oder Bewertungen in Fachmedien. Das klingt objektiv, ist es aber nicht. Die Realit\u00e4t ist: Jedes Unternehmen hat eigene Lernziele und Prozesse. Ein System, das bei einem Wettbewerber funktioniert, kann bei Ihnen zum Flop werden \u2013 und umgekehrt. Wer blind auf Empfehlungen setzt, riskiert teure Fehler.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie entwickelt man einen wirklich passenden Auswahlprozess?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Grundlage ist Ehrlichkeit: Reflektieren Sie, wo Ihre Lernprozesse heute stehen \u2013 und wohin sie sich entwickeln sollen. Skizzieren Sie typische Lernreisen Ihrer Mitarbeiter. Ein Beispiel: Ein Au\u00dfendienstmitarbeiter braucht schnellen Zugriff auf Anleitungen, ein Produktionsmitarbeiter eher Pr\u00e4senztrainings mit digitaler Dokumentation. Je konkreter Sie diese Szenarien definieren, desto klarer wird, was Ihr LMS leisten muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Binden Sie alle relevanten Stakeholder fr\u00fchzeitig ein. Das hei\u00dft: IT, HR, Datenschutz, aber auch F\u00fchrungskr\u00e4fte und \u2013 ganz wichtig \u2013 repr\u00e4sentative Nutzergruppen. Lassen Sie diese Gruppen Anforderungen formulieren und priorisieren. In Workshops oder Interviews entstehen so realistische Anforderungen, die \u00fcber \u201emuss mobilf\u00e4hig sein\u201c weit hinausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Setzen Sie auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Auswahlprozess. Dokumentieren Sie, warum Sie bestimmte Systeme ausschlie\u00dfen oder in die engere Wahl nehmen. Nutzen Sie Bewertungsmatrizen, aber erg\u00e4nzen Sie diese immer um qualitative Einsch\u00e4tzungen. So schaffen Sie Akzeptanz und vermeiden Diskussionen im Nachgang. Ein strukturierter Prozess spart am Ende Zeit und Nerven \u2013 auch wenn er anfangs aufw\u00e4ndiger erscheint.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Kriterien machen ein LMS f\u00fcr Ihr Unternehmen wirklich passend?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vergessen Sie Funktionslisten. Entscheidend ist, wie das LMS in Ihre bestehende Systemlandschaft passt. Pr\u00fcfen Sie Schnittstellen zu HR, E-Mail, Compliance oder Talentmanagement. Ein gutes Beispiel: Ein Unternehmen, das Zeiterfassung und Lernstand koppeln m\u00f6chte, braucht offene APIs \u2013 nicht nur &#8222;Export als CSV&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Benutzerfreundlichkeit ist kein Luxus, sondern Pflicht. Testen Sie mit realen Nutzern: Finden diese innerhalb von Minuten die wichtigsten Funktionen? K\u00f6nnen Trainer ohne IT-Kenntnisse Inhalte anlegen? H\u00e4ufig zeigt sich im Praxistest, dass vermeintlich &#8222;moderne&#8220; Systeme im Alltag zu viele Klicks oder Umwege erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Datenschutz und Sicherheit sind im Mittelstand oft untersch\u00e4tzt. Fragen Sie gezielt nach Hosting-Standorten, Rollen- und Rechtemanagement und wie Updates eingespielt werden. Bedenken Sie: Ein System, das nicht DSGVO-konform ist, wird Ihnen mittelfristig zum Verh\u00e4ngnis. Hier lohnt es sich, auf Nummer sicher zu gehen und keine Kompromisse zu machen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie testen Sie Ihr Wunsch-LMS praxistauglich, bevor Sie sich festlegen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fordern Sie immer eine Testumgebung an \u2013 und zwar mit eigenen Inhalten und realen Szenarien. Lassen Sie verschiedene Nutzergruppen typische Aufgaben durchspielen: Anmeldung, Kursbuchung, Zertifikatsdownload, Auswertungen. Dokumentieren Sie, wo es hakt und wie lange die Einarbeitung dauert. Das verhindert b\u00f6se \u00dcberraschungen nach dem Go-live.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nutzen Sie Pilotphasen mit echten Nutzern aus unterschiedlichen Abteilungen. Sammeln Sie Feedback strukturiert, am besten in kurzen Interviews oder Online-Umfragen. Fragen Sie konkret nach: &#8222;Was hat Sie gest\u00f6rt? Was fehlte? Wo waren Sie \u00fcberrascht?&#8220; Nur so erkennen Sie Stolperfallen, die Ihnen ein Vertriebler selten zeigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Arbeiten Sie mit klaren Erfolgskriterien: Definieren Sie im Vorfeld, was ein &#8222;guter&#8220; Test ist. Zum Beispiel: &#8222;90 Prozent der Nutzer finden einen Kurs in unter drei Minuten.&#8220; Oder: &#8222;Trainer k\u00f6nnen einen Kurs ohne Hilfe anlegen.&#8220; Diese Kriterien geben Ihnen Sicherheit bei der Entscheidung \u2013 und sorgen daf\u00fcr, dass das System zur Realit\u00e4t Ihrer Organisation passt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welchen konkreten Nutzen hat ein passendes LMS f\u00fcr Ihr Unternehmen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein passendes LMS spart Zeit, weil es Prozesse automatisiert und Daten konsistent h\u00e4lt. Beispiel: Wenn Lernst\u00e4nde automatisch an das HR-System gemeldet werden, entf\u00e4llt die doppelte Pflege. Das schafft Freir\u00e4ume f\u00fcr strategische Aufgaben in der Personalentwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es steigert die Motivation, weil Mitarbeiter Lernerfolge sichtbar erleben und Inhalte finden, die wirklich relevant sind. In der Praxis sehe ich, dass Unternehmen mit passenden Systemen seltener &#8222;Pflichttrainings&#8220; erzwingen m\u00fcssen \u2013 weil die Lernplattform tats\u00e4chlich genutzt wird. Das spricht sich schnell herum und hebt die Lernkultur auf ein neues Niveau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Langfristig zahlt sich die Investition mehrfach aus: Sie gewinnen Flexibilit\u00e4t, k\u00f6nnen neue Lernthemen oder Formate schnell einf\u00fchren und skalieren Ihr Angebot ohne Mehraufwand. Vor allem aber: Sie machen Lernen zu einem selbstverst\u00e4ndlichen Teil der Arbeit. Das ist der eigentliche Wettbewerbsvorteil in einer Zeit, in der Ver\u00e4nderung zur Normalit\u00e4t wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was sind die n\u00e4chsten Schritte nach der Auswahl?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Auswahl ist nur der Anfang. Entscheidend ist, wie Sie das LMS einf\u00fchren und begleiten. Schulen Sie Multiplikatoren, die Kollegen unterst\u00fctzen und als erste Ansprechpartner dienen. So verhindern Sie, dass die Plattform als &#8222;Fremdk\u00f6rper&#8220; wahrgenommen wird. Bieten Sie kurze, praxisnahe Trainings statt langer Handb\u00fccher \u2013 das senkt die Einstiegsh\u00fcrde und f\u00f6rdert die Akzeptanz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Setzen Sie auf kontinuierliche Verbesserung: Sammeln Sie Feedback, analysieren Sie Nutzungsdaten und passen Sie Prozesse an. Ein LMS ist kein starres System, sondern sollte sich mit Ihrer Organisation weiterentwickeln. Ich empfehle, regelm\u00e4\u00dfige Reviews einzuplanen \u2013 so erkennen Sie fr\u00fchzeitig, wo nachjustiert werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht zuletzt: Kommunizieren Sie Erfolge sichtbar. Zeigen Sie, wie das LMS die Arbeit erleichtert und Lernerfolge f\u00f6rdert. Das motiviert Nutzer und schafft R\u00fcckenwind f\u00fcr weitere Digitalisierungsschritte. Wer das System und seine Vorteile konsequent ins Unternehmen tr\u00e4gt, wird am Ende belohnt \u2013 mit einem echten Mehrwert f\u00fcr alle Beteiligten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">FAQ<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Welche Abteilungen sollten bei der LMS-Auswahl beteiligt sein?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Idealerweise arbeiten IT, HR, Datenschutz, Betriebsrat sowie Vertreter der Fachbereiche zusammen. Nur so werden alle relevanten Anforderungen und Sichtweisen abgedeckt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie lange dauert eine fundierte LMS-Auswahl im Mittelstand?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erfahrungsgem\u00e4\u00df sollten Sie f\u00fcr Analyse, Auswahl und Tests mehrere Monate einplanen. \u00dcberst\u00fcrztes Vorgehen f\u00fchrt oft zu Fehlentscheidungen und erh\u00f6hten Folgekosten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie kann ich die Akzeptanz f\u00fcr ein neues LMS im Unternehmen erh\u00f6hen?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Binden Sie Nutzer fr\u00fch ein, bieten Sie praxisnahe Schulungen und zeigen Sie konkrete Vorteile f\u00fcr den Arbeitsalltag auf. Change Management ist entscheidend f\u00fcr den Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Muss ein LMS unbedingt alle bestehenden Systeme integrieren k\u00f6nnen?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht zwangsl\u00e4ufig \u2013 aber Schnittstellen zu zentralen HR- und Kommunikationssystemen sind entscheidend f\u00fcr Effizienz und Datenqualit\u00e4t. Pr\u00fcfen Sie Integrationsm\u00f6glichkeiten vorab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was mache ich, wenn das gew\u00e4hlte LMS sich als Fehlgriff entpuppt?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Handeln Sie schnell: Suchen Sie das Gespr\u00e4ch mit dem Anbieter, pr\u00fcfen Sie Alternativen und kommunizieren Sie offen im Unternehmen. Ein rechtzeitiges Umsteuern spart langfristig Ressourcen und Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterlesen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/zeryon.de\/blog\/lernkultur-aufbauen-ohne-zwang-2\/\">Lernkultur aufbauen, ohne Zwang: Warum Freiwilligkeit der gr\u00f6\u00dfte Hebel ist<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/zeryon.de\/blog\/ki-kompetenzluecke-unternehmen\/\">KI-Kompetenzl\u00fccke: Warum Unternehmen nicht abwarten d\u00fcrfen<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<script type=\"application\/ld+json\">{\"@context\": \"https:\/\/schema.org\", \"@type\": \"FAQPage\", \"mainEntity\": [{\"@type\": \"Question\", \"name\": \"Welche Abteilungen sollten bei der LMS-Auswahl beteiligt sein?\", \"acceptedAnswer\": {\"@type\": \"Answer\", \"text\": \"Idealerweise arbeiten IT, HR, Datenschutz, Betriebsrat sowie Vertreter der Fachbereiche zusammen. 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